3 Fragen an Senta Berger

Spätestens 2017 soll die letzte Folge von „Unter Verdacht“ gedreht werden. Am 12. Mai sehen wir Senta Berger aber erst mal im ZDF-Film „Die Hochzeit meiner Eltern“ (20.15 Uhr). 3 Fragen an die Fernseh-Ikone Senta Berger.

Senta BergerLiebe Frau Berger, schade, dass Sie nach 15 Jahren bei „Unter Verdacht“ aufhören! War das Ihre Entscheidung?
Die Rolle der Eva Prohacek begleitete mich mehr als ein Jahrzehnt. Ich durfte sie mit erfinden – ein schönes Privileg für eine Schauspielerin. Auch der Abschied von meinen Kollegen wird mir sehr schwer fallen. Da wird ein kleiner Schmerz zurückbleiben. Aber es ist richtig, in Pension zu gehen, zumindest als Kriminalrätin.

Wie soll der Abschied in der Serie aussehen, was wäre Ihr Wunsch?
Über den Inhalt der letzten Folgen denken wir gerade nach. Ich möchte keinen dramatischen Abgang. Doch das Schlimmste wäre eine Betriebsabschiedsparty mit warmem Prosecco und harten Käsebrötchen. Und dann geht sie nach Hause, die Prohacek – einsam, alleine, so wie sie es zu Beginn von „Unter Verdacht“ war.

Sie werden bald 75. Wie feiern Sie?
Auf der Torte wird die„75″ stehen – und ich werde es nicht glauben können! Umso besser, dass ich an meinem Geburtstag drehe. Ich werde zum ersten Mal mit meinem Sohn Simon Verhoeven als Regisseur arbeiten. Am Wochenende darauf ist Pfingsten, da wünsche ich mir einen wunderschönen blauen Himmel und eine herrlich duftende Frühlingswiese.

Oops, ganz schön Nippelig, die Titten im gelben Kleid, was Senta Berger in dem Film „Männer wir kommen“ von  1970 an hat.

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