Henriette Confurius hatte das Liebste verloren

Henriette Confurius Die Schauspielerin Henriette Confurius hatte das Liebste verloren! Das tat so weh – Schwere Zeiten! Der Verlust ist die größte Angst der Jungen Berlinerin.

Vor Freude strahlend und lachend geht sie über den roten Teppich: Henriette Confurius (23) verzaubert bei der Film-Premiere von „Die geliebten Schwestern” in Essen die Fans mit ihrer fröhlichen Art.

Kein Wunder, dass sie so gut drauf ist: Mit dem Kino-Hit über Friedrich Schillers Dreiecks-Beziehung mit Caroline und Charlotte von Lengefeld ergatterte das Nachwuchs-Talent ihre erste große Rolle. Neben Hannah Herzsprung (32) kämpft die 23-Jährige im Drama um das Herz des berühmten Dichters.

Abseits des roten Teppichs musste die Schauspielerin aber gerade eine sehr schmerzliche Erfahrung machen. Denn sie hatte das wohl Wertvollste in ihrem Leben verloren. Plötzlich konnte die junge Frau ihr Lieblings-Schmuckstück nicht mehr finden. „Es ist ein Silberring, den ich von meinem Großvater – er war Goldschmied – geerbt habe“, sagt Henriette Confurius. „Ich wusste nicht mal, wo und wann ich den Ring meines Opas verloren hatte.“ Bitter! Denn sie hängt sehr an ihrem Silber-Schatz: „Das tat weh, weil so viele Erinnerungen damit verbunden sind.“ Ein Andenken an schöne Zeiten in ihrer Kindheit.

Ich traute mich nicht, es meiner Mutter zu beichten

Obwohl sie traurig über den Verlust war, hatte sie Angst, ihrer Familie davon zu erzählen: „Ich traute mich gar nicht, es meiner Mutter zu beichten.“ Heraus kam es trotzdem. Aber die deutsch-niederländische Schauspielerin hatte Glück, denn es war ihre Mama, die das Erbstück wiedergefunden hat.

Jetzt ist Henriette, die bereits mit 10 Jahren das erste Mal vor der Kamera stand vorsichtiger geworden, lässt das kleine Andenken an ihren Opa bei Dreharbeiten zu Hause. Sie möchte den Ring nicht erneut verlieren.

Vom Filmen nimmt sie sich aber erst mal eine Auszeit. Denn sie räumt ein: „Lust, nur zu schauspielern, hatte ich nicht. Das geht mir heute noch manchmal so.“ Schließlich ist sie jung, möchte vieles ausprobieren. Deswegen macht sie nach dem Dreh zu „Die geliebten Schwestern“ ein Praktikum bei einer Modistin. So sehr ist die Berlinerin von den Hüten fasziniert, die sie im Film von Regisseur Dominik Graf (61) trägt.

Hängt sie ihren Beruf jetzt etwa an den Nagel? Das wäre ein herber Verlust: Denn nicht erst seit ihrer Rolle im Schiller-Drama gilt Henriette Confurius als große Schauspiel-Hoffnung. Sie war schon im „Tatort“ zu sehen, gewann den Grimme-Preis und zweimal den Deutschen Fernsehpreis. Regisseur Dominik Graf macht sich aber keine Sorgen um ihre Film-Karriere: „Wenn sie mal Feuer gefangen hat, bleibt das auch.“

Leider noch keine erotischen Fotos von Henriette Confurius gefunden. Aber wir geben nicht auf.

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