Birgit Schrowange denkt an sich selbst

Brustwarze von Birgit Schrowange „Schluss mit der Bescheidenheit!“ sagt Birgit Schrowange „Wir Frauen sollten öfter an uns selbst denken“.

Von wegen „schwaches Geschlecht“ … Frauen können alles haben, was sie wollen — wenn sie es sich einfach nehmen! Das findet Birgit Schrowange (56) und ruft dazu auf, verwöhnten Männern mal ordentlich den Kopf zu waschen.

Ihr neues Buch heißt „Es darf gerne ein bisschen mehr sein!“. Wovon – möchten Sie denn mehr?
Birgit Schrowange: Mehr von allem! Die Frauen meiner Generation wurden immer zur Bescheidenheit erzogen: Der Mann kriegt das größte Stück Fleisch, es zählt zunächst einmal, was er möchte. Damit sollte Schluss sein. Wir Frauen sollten öfter an uns selbst denken — und nicht immer nur für andere leben.

Hatten Sie diese Einstellung schon immer?
Nein, das musste ich auch erst lernen. Ich bin in einer Zeit groß geworden, in der Frauen noch gesagt wurde, dass es das Wichtigste sei, einen guten Ehemann zu finden. Ich fand das damals schon ganz schlimm und habe mir geschworen, mich niemals von einem Mann abhängig zu machen.

Waren Sie nie in der Versuchung, sich von einem Mann unterhalten zu lassen?
Doch, einmal. Ich war damals 30 Jahre alt und hatte einen sehr reichen Freund. Er hätte die finanziellen Mittel gehabt, mir ein luxuriös Leben zu bieten. Da habe ich schon darüber nachgedacht meinen Job an den Nagel zu hängen und zu ihm zu gehen. Die Versuchung war groß aber ich habe es nicht getan.

Früher galt es als unschicklich, wenn eine Frau gearbeitet hat …
Ja, das stimmt. Bei uns im Dorf wurde früher immer getuschelt, wenn eine Frau einen Job hatte. Da hieß es dann: „Die Arme muss arbeiten. Verdient der Mann denn nicht genug?“ Das finde ich schrecklich! Arbeiten ist doch so wichtig fürs Selbstbewusstsein. Man braucht doch auch mal Lob und Anerkennung. Das kriegt man nicht wenn man nur putzt und bügelt. Aber es ist nie zu spät ein neues Leben anzufangen.

Was raten Sie Frauen, die unglücklich mit ihrem Leben als Hausfrau sind?
Sie sollten einfach mal etwas ganz anderes machen. Für zwei Tage zu einer Freundin verschwinden, zum Beispiel. Oder alleine in den Urlaub fahren. Damit der Mann mal merkt, wie es ist wenn seine Frau nicht wie selbstverständlich den Haushalt macht und kocht und ihm alle Sachen nachräumt. Er soll wieder merken, was er an seiner Frau hat und sie dafür auch schätzen.

Mit dem „Wette dass ..?“ Moderator Markus Lanz (45) hat Birgit Schrowange einen gemeinsamen Sohn Laurin (13).

Auf dem Foto ist die linke Brustwarze von Birgit Schrowange in einem fast durchsichtigen weißem Oberteil zu sehen. Schöne Nacktfotos von ihr haben wir leider noch nicht gefunden. Aber vielleicht fragt ja mal der Playboy bei ihr an.

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