Rhea Harder-Vennewald und ihre Kinder

Rhea Harder-Vennewald – Mit den Kindern stoße ich täglich an meine Grenzen

Das Warten hat ein Ende: Am 18. September startet die ZDF-Erfolgsserie Notruf Hafenkante mit neuen Folgen in die neunte Staffel! Rhea Harder-Vennewald (38) ist in den ersten Folgen wieder als Polizeiobermeisterin Franziska Jung (Franzi) dabei, dann nimmt sie auf dem Bildschirm eine kleine Auszeit. Schließlich hatte sie sich nach der Geburt ihrer Tochter Leni-Ava im März in die Babypause verabschiedet. Doch für weiteren Serien-Nachschub ist schon gesorgt: Seit wenigen Tagen steht die Dreifach-Mama wieder vor der Kamera!

Rhea Harder-Vennewald Oben Ohne mit nackten Titten War die Vorfreude auf das Team und die Arbeit nach der Pause groß?
Auf jeden Fall! Ich habe die Kollegen auch zwischendrin mal gesehen, aber so richtig miteinander zu tun hatte man ja doch nicht.

Wie oft werden Sie, 1 etwa am Rande der Dreharbeiten, für eine echte Polizistin gehalten?
Eigentlich immer. Die Uniform verfehlt ihre Wirkung nicht. Wenn wir drehen, werden wir zum Beispiel oft nach dem Weg gefragt. Einmal kam auch einer mit einem Kampfhund an und meinte kleinlaut: “Tut mir leid, ich habe heute den Maulkorb für meinem Hund vergessen. Aber die Papiere habe ich dabei, die können Sie gerne sehen!” Solche Momente sind sehr witzig. Wenn überhaupt, merken die Leute erst beim zweiten oder dritten Blick, dass wir Schauspieler sind.

Franzi Jung ist eine echte Sympathieträgerin. Wie groß ist denn für Sie der Reiz, einmal auf die andere Seite zu wechseln und zum Beispiel eine eiskalte Mörderin zu spielen?
Ich wäre nicht abgeneigt, wenn ich so ein Rollenangebot bekäme. Aber viel lieber würde ich mal einen Märchenfilm drehen. Oder einen Pferdefilm, da bräuchte ich kein Double, weil ich einfach mit Pferden groß geworden bin.

2013 wurden Sie zur “coolsten Kommissarin” gewählt. Wie cool sind Sie als dreifache Mutter?
Ach, ich glaube schon ziemlich cool. Hoffe ich zumindest. Als Mama fühle ich mich echt wohl. Ich bin bestimmt keine Mutti, die andauernd ihren Kindern hinterherrennt und ruft: “Mach das nicht und geh nicht dorthin!” Wenn sie der Meinung sind, sie müssen die Rutsche rückwärts hochklettern und die gerade frei ist, dann müssen sie’s eben ausprobieren. Sonst machen sie’s, wenn ich nicht dabei bin.

Drei Kinder lassen doch sicher selbst die coolste Mutter mal verzweifeln?
Ich stoße tagtäglich an meine Grenzen und muss dann herausfinden: Was hat mich gerade so geärgert? Kann ich irgendetwas an mir ändern oder kann ich meinem Kind erklären, dass man bestimmte Dinge nicht oder anders macht? Das ist jeden Tag eine Herausforderung, auf jeden Fall.

Spannend wird es dann sicher auch, wenn die Kinder pubertieren?
Ach, dafür braucht man keine Pubertät. Ich sage immer: Die Trotzphase ist die kleine Pubertät (lacht).

Sind Sie beim dritten Kind gelassener?
Man macht gewisse Dinge routinierter, sagen wir’s mal so. An das Thema Nachwuchs bin ich aber schon immer entspannt herangegangen: Ich habe mich ja nicht mit der Geburt für das Kind entschieden, sondern schon lange davor. Da habe ich quasi das Gesamtpaket abonniert – lebenslänglich. Und kann mich dann nicht beschweren und sagen: “Das hatte ich mir aber alles anders vorgestellt!”

Wie haben Sie die Kinderbetreuung geregelt? Wir wechseln uns immer ab mit dem Arbeiten. Jetzt geht mein Mann in Elternzeit. Insofern ist während des ersten Lebensjahres immer einer von uns beim Kind.

Also funktioniert die Balance zwischen Karriere und Familie?
Das ist eine Frage der Organisation. Oft klären sich die Dinge auch von selbst. Ich bin eher der “Ach, das wird schon werden”-Typ. Mit dieser Einstellung bin ich bislang ganz gut gefahren.

Wie hat sich Ihre Beziehung durch den Nachwuchs verändert?
Die Zeit, die man vorher als Paar zusammen hatte, verbringt man jetzt natürlich zusammen mit den Kindern. Die fordern einen schon. Wenn man ehrlich ist, ist es auch total schön. Aber die Zeit abends ist uns trotzdem wirklich heilig. Wenn die Kinder im Bett sind, genießen wir das, mal zumindest ein paar Momente füreinander zu haben.

Die Herausforderungen von Familie und Karriere meistert Rhea Harder-Vennewald mit viel positiver Energie.

Geboren wurde Rhea am 27. Februar 1976 in Berlin
Sternzeichen: Fische
Familie: verheiratet, zwei Söhne und eine Tochter
Karriere: GZSZ (1996-2002); Berlin, Berlin (2003-2005); Alles außer Sex (2005-2007); spricht auch Hörspiele

Auf dem Foto ist die Schauspielerin Rhea Harder-Vennewald Oben Ohne mit ihren geilen kleinen Titten zu sehen.

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