3 Fragen an Karoline Schuch

In „Katharina Luther“ (22.2., 20.15 Uhr, ARD) spielt Karoline Schuch (35) eine der größten Rebellinnen der Geschichte. Der Fernsehzeitung TV-Piccolino hat sie verraten, wie sie privat ist.

Karoline Schuch „Katharina“ wird von ihrem Vater als Kleinkind weggeben. Ist das für Sie als Mutter nachvollziehbar?
Man muss das im Kontext der Zeit sehen: Es gab kaum Alternativen, die Katharinas Vater gehabt hätte. Für mich persönlich wäre es unvorstellbar und eine totale Katastrophe. Als ich klein war, war ich selber mal kurz auf Kinderkur. Ein Albtraum von Zuhause weg zu sein – auch wenn es nur zwei Wochen waren. Ich habe die Tage gezählt und hatte entsetzliches Heimweh.

Sie sind liiert und seit 2014 Mutter, halten ihre Liebsten aber komplett aus der Öffentlichkeit. Warum?
Ich schütze sie. Ich finde es wichtig zu sagen, dass ich Mutter bin und in einer Beziehung, aber wer das ist und wie die aussehen, behalte ich für mich. Beide haben nichts mit der Branche zu tun – was sollen sie da mit mir über einen roten Teppich schleichen? Es interessiert beide auch überhaupt nicht, also die Kleine schon mal gar nicht.

Sie haben Psychologie studiert – hilft das bei der Vorbereitung auf eine Rolle?
Ich glaube schon. Ich mag es, mich in die Lebenswelten anderer Menschen hineinzudenken, sei es privat oder beruflich. Zur Rolle der Katharina gibt es aber auch Parallelen: Würde mir vorgeschrieben werden, wen ich heiraten muss, würde ich genauso reagieren wie sie und lieber Fußböden fegen.

Auf dem Bild ist die Hammerfrau Karoline Schuch Oben Ohne mit ihren kleinen geilen Titten beim Poppen im Film „Zeiten ändern Dich“ aus dem Jahr 2010 zu sehen.

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